Erfolg gegen Rassisten - Trotz Hausarest für Anwohner

Sonntag, 28. März 2010 um 18:29 - futziwolf
Polizei ermöglicht Rechten Kundgebung und erteilt BürgerInnen Hausarrest

AKW-Lobbyismus nimmt gefährliche Züge an

Freitag, 26. März 2010 um 17:35 - futziwolf
Regierung prüft längere Laufzeiten. Atommeiler bis zu 28 Jahre länger am Netz?
Was kommt da auf uns zu?
Demo für für die sofortige Abschaltung aller AKWs

Schlechter Auftakt für Pro- NRW in Oberhausen

Freitag, 26. März 2010 um 16:44 - futziwolf
Guter Auftakt für die Antifaschist_Innen im Ruhrgebiet!
Die von Pro NRW angekündigte Mahnwache konnte zwar nicht verhindert werden, aber den 500 Antifaschist_Innen ist es gelungen, den von Pro NRW angemeldeten Kundgebungsplatz durch entschlossenes Auftreten zu besetzen.

BND informierte Kanzleramt rasch über zivile Opfer

Freitag, 26. März 2010 um 04:56 - futziwolf
Kunduz-Affäre :: Merkel, zurücktreten!
Merkel vor Kunduz-Auschuss geladen.

Noch ist die Kanzlerin nicht zurückgetreten, aber sie denkt daran aus der EU auszutreten und strebt die Wiedervereinigung mit der Türkei an.

NRW-Wahlkampf :: Der Schleim ist angerichtet

Freitag, 26. März 2010 um 03:54 - futziwolf
Ist die FDP eine extremistische Partei?
... und das ist erst der Anfang der Widerwertigkeiten von allen Seiten. Wo man auch hinsieht, was immer auch Politiker zur Zeit von sich geben mögen, ausnahmsweise werden auch sie mittlerweile zu sich selbst schlachtenden Kälbern.
Übrigens: Der von Telepolis zu seinem Aufruf "die FDP wegen ihrer Nazivergangenheit nicht zu wählen" interviewte Rüdiger Sagel flog gestern wegen einer nett gemachten Plakatattacke gegen Rütgers aus dem Landtag.
>>> Quelle: >>>  JUNGE WELT

Radio Mustermensch #1

Mittwoch, 24. März 2010 um 08:21 - Toxo
Mustermensch fährt nun jeden dritten Freitag eine eigene Radiosendung auf "Radiowelle Sturmflut" auf 92,2 , dem Duisburger Lokalsender. Von der ersten Folge, die am vergangenen Freitag als Schwerpunkt einen Rückblick auf das T5 lieferte, ist nun ein Mitschnitt auf vimeo aufgetaucht: http://vimeo.com/10388581

Keine Bühne Bündnis: Offener Brief an das Stahlwerk

Dienstag, 23. März 2010 um 07:23 - Toxo
Das düsseldorfer "Keine Bühne Bündnis" hat einen Offenen Brief an das Stahlwerk in Düsseldorf geschickt. Grund ist der kommende Auftrittt der Grauzonen Band "Frei.wild". [Quelle + mehr]

Subversive Frühlingszettel - TP auf den Spuren des Mindhackings

Dienstag, 23. März 2010 um 07:11 - futziwolf
Den weit verbreiteten Arbeiten - Kaufen -Sterben Aufkleber hat einen Telepolis Autor veranlasst, zu schauen was hinter der politisch motivierten Form der Street Art steckt.

Ich beginne mit einem persönlichen Favoriten. Im späten Frühling 2009 tauchten – zunächst nur an einigen Straßenecken – längliche Aufkleber auf mit der Botschaft: "Arbeiten – KAUFEN! – Sterben." Die einfache Grafik dazu zeigte Menschen mit Standardbekleidung und Einkaufswagen auf einem Fließband, welches am Ende in eine Müllgrube bzw. ins Leere führt. Die Botschaft war in kurzer Zeit überall zu lesen. In welchen Stadtteil man auch kam, der Aufkleber war schon da. Das Material ist wetterfest, deshalb hängt er noch immer an zahllosen Laternen, Containern und geeigneten Flächen jeglicher Art. Ich war damals spontan begeistert: "Das ist doch mal was. Wer steckt dahinter?" Über Rückfragen in der jungen Politszene erhielt ich eine Spur, der ich aber erst am vergangenen Sonntag nachgehen konnte. [..]

mehr: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/32/32280/1.html

SoundDigger Vol.41: Jenny Wilson - Hardships!

Dienstag, 23. März 2010 um 06:05 - futziwolf
Übrigens :: die beste Platte diesen Jahres ist vom letzten Jahr, aus Schweden: Jenny Wilson - Hardships!

SoundDigger Vol.40: SOFRITO + SOUL BONANZA

Montag, 22. März 2010 um 18:10 - futziwolf
Im SoundDigger stellt der aponaut Webseiten von Künstlern und Labeln vor um die ausgetreten Pfade der Musikindustrie zu verlassen. Um zu hören, zu staunen und weiter zu graben:
Heute empfehlen wir den Weg über den Tropical Discotheque Blog SOFRITO der DJ’s Hugo Mendez and Frankie Francis und aus deren langer Linkliste zum Tropical Soul Label von SOUL BONANZA:
Hier geht es weiter zu SOFRITO:
Tropical warehouse Mix con Hugo Mendez y Frankie Francis! sticker-1
In anticipation of the upcoming event on the 6th March with Quantic, here is another dose of sounds from the Tropical Warehouse selected by Hugo Mendez and Frankie Francis!  Taking in rhythms from Colombia, Benin, Trinidad, Angola as well as an exclusive track from Quantic’s Sonido del Valle project
listen or download below!

Aus der langen Linkliste von SOFRITO ( da findet jeder interessierte digger noch einige Leckereien) haben wir das Tropical Soul Label von SOUL BONANZA ausgewählt:
soul bonanza selection: "lift ev'ry voice and dance vol.1"
sticker-1we just mixed our favorite classics from africa, ethiopia, french west indies, english caribbean islands and south america. from lovely island jazz to raw afro funk, from ethiopian deep voice to nasty tambor sounds. it's a tropical tour ... hope you'll  enjoy.



... dig it
!!!
... und hier noch ein Bonbon aus dem BLUNDETTO Blog:
SKELETONS: Benedic Lamdin is a musician, producer and engineer. He has produced a
string of highly acclaimed LPs as Nostalgia 77 for Tru Thoughts; he also
produces all the releases for his own label, Impossible Ark, including
this one. A wicked afro-jazz and psyche funk concept. Champion Sound! Skeletons "Guadelupe"

R.I.P. Alex Chilton

Freitag, 19. März 2010 um 18:06 - futziwolf
Viel zu früh starb mit 59 Jahren am 17. März in New Orleans der großartige Alex Chilton, ein Meister eher trauriger und verstörender Songs, vermutlich an einem Herzinfarkt. Er wollte am kommenden Samstag mit seiner alten 70er Jahre Band "Big Star" ein Konzert geben. Unten gibts im Anschluss an die REPLACEMENTS-Hymne an Alex Chilton eine Auswahl seiner besten Songs. Nachrufe im Spiegel und der Los Angeles Times.

Foltern leicht gemacht

Donnerstag, 18. März 2010 um 19:20 - futziwolf
Testshow mit Stromschlägen für Kandidaten >>Denn sie kennen keine Gnade<<
Für jede falsche Antwort bestrafen die Fragesteller den Kandidaten mit einem Stromstoß - dieses Experiment aus den 60er-Jahren fand jetzt seine Wiederaufführung in einer TV-Show in Frankreich.
Bei 300 Volt schreit der Kandidat, fleht darum, das Spiel abzubrechen. Die Fragestellerin zögert kurz, fragt die Moderatorin, ob sie abbrechen darf. Doch die entgegnet: "Lassen Sie sich nicht von ihm beeindrucken, machen Sie weiter." Die Autorität der bekannten Moderatorin lässt jeden Zweifel verfliegen: Der Hebel wird umgelegt. Die Zahlen sprechen für sich. In Stanley Milgrams Versuch vor 50 Jahren, als Wissenschaftler die Autorität verkörperten, waren rund 60 Prozent der Testpersonen gehorsam. Bei Christophe Nick, wo das Fernsehen die Autorität darstellt, sind es 80 Prozent.
Überrascht das irgend Jemanden?

Geschlecht: not specified

Mittwoch, 17. März 2010 um 10:29 - futziwolf
Der australische Bundesstaat New South Wales hat erstmals
einen Menschen offiziell als Neutrum anerkannt:
Vor wenigen Tagen wurde vermutlich der erste Mensch weltweit von staatlicher Seite offiziell als geschlechtslos anerkannt. Das(?) 48-jährige Norrie May-Welby war in Schottland als Junge geboren worden, hatte sich aber im Alter von 28 Jahren zur Frau umoperieren lassen. Auch damit wurde Norrie nicht glücklich, nahm dann 20 Jahre lang keine Hormone und versteht sich nun als Neutrum. Das Register of Births Deaths and Marriages des australischen Bundesstaates New South Wales stellte Norrie nun ein Recognised Details Certificate aus, das für Immigranten den Stellenwert einer Geburtsurkunde hat. Dort wird festgestellt, dass May-Welby weder Mann noch Frau ist:
"sex not specified".

Euthanasie und Eugenik kommen wieder in Mode

Mittwoch, 17. März 2010 um 10:07 - futziwolf
Soziologieprofessor Gunnar Heinsohn will die Unterschicht finanziell austrocknen, weil die zu viele gesellschaftlich wertlose Kinder in die Welt setzt
Die Kinder von Hartz IV-Empfängern sind minderwertig, sie sind dümmer und fauler als die Kinder von anderen deutschen Müttern und ihre Ausbildungsfähigkeit steht in Frage. Sie werden in Zukunft den hohen Qualifikationsanforderungen der Gesellschaft nicht mehr genügen. Diese Kinder entstammen einer Unterschicht, die sich durch Sozialhilfe immer mehr vergrößert und hemmungslos vermehrt und den Leistungsträgern auf der Tasche liegt. Das ist eine Gefahr für Deutschland. Während sich die Unterschicht so vermehrt, bekommen die deutschen Frauen der Leistungsträger zuwenig Kinder. Der Staat muss also das weitere Kinderkriegen der Unterschicht verhindern, indem man deren Angehörigen die Lebensgrundlage entzieht. Deutschland braucht diese minderwertigen Kinder nicht, sondern es braucht die sozial wertvollen Kinder der Karrierefrauen.

Dies ist, komprimiert zusammengefasst und im Klartext die Aussage von Gunnar Heinsohn. Dies ist 65 Jahre nach dem Ende des Nationalsozialismus der Inhalt eines Gastkommentars. Dieser stammt nicht von irgendeinem bösartigen Verwirrten, sondern von einem deutschen Professor für Sozialpädagogik an der Universität Bremen. Dieser Zeitungsartikel erschien nicht in einem rechtsextremen Schmutzblatt, sondern in der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung". Dieser Artikel kann als Volksverhetzung gelten.
Solange die Regierung das Recht auf Kinder als Recht auf beliebig viel öffentlich zu finanzierenden Nachwuchs auslegt, werden Frauen der Unterschicht ihre Schwangerschaften als Kapital ansehen. (Gunnar Heinsohn)
Brauchen wir vielleicht wieder ein Gesetz zur Behebung der Not von Volk und Reich?

der aponaut empfiehlt:  >>> die "Gratispille" für Hartz-IV-Empfänger

Zaun drum, Licht aus!

Dienstag, 16. März 2010 um 10:29 - futziwolf
In Deutschland schätzt man die Meinungsfreiheitsmöglichkeiten im Internet weltweit am niedrigsten ein.
Was auch an den bürokratischen Zensurmöglichkeiten in Doitschland liegt:
... hier verbindet sich ein Vorschriftengewirr aus unterschiedlichen Bereichen wie dem Jugendschutz, dem Immaterialgüter- und dem Persönlichkeitsrecht mit großzügigen Abmahnmöglichkeiten, einem fliegendem Gerichtsstand und "Cyber-Patrouillen" zu einem ausgesprochen dichten Zensurfilz, der nicht nur theoretisch droht, sondern auch praktische Sanktionen nach sich zieht.