Miss Kittin & The Hacker - Two

Dienstag, 25. Januar 2022 um 06:42 - futziwolf


Miss Kittin & The Hacker: "Two" - 2LP / CD / digital - (nobodysbizzness) VÖ - 27. März 2009
label/vertrieb/promotion:
NOBODYSBIZZNESS
GROOVE ATTACK
REVOLVER



[review:]
Tja, was sollich sagen? Zumindest Miss Kittin Caroline Hervé möchte ich ja eigentlich nichts schlechtes nachsagen. Ist mir doch ihr Soloalbum von 2004 "I Com" immer noch in allerbester Erinnerung und liegt auch in letzter Zeit immer mal wieder auf dem Plattenteller. Und wusste das "First Album" von Miss Kittin & The Hacker von 2001 auch noch durch seine strenge kühle und einige Hits zu überzeugen, liegt mir ihr aktuelles Album "Two" doch schwer im Magen. Nix gegen EBM- und Italo-Disco-beeinflussten Space-Pop, aber all die guten Grundideen sind nicht besonders aufregend ausformuliert. Auch der Gesang von Miss Caroline Hervé kommt etwas flach und teilnahmslos. Wer allerdings die Energie der beiden schon mal Live erlebt hat, wird sich sicher trotzdem auf die ausgiebige Tour von Miss Kittin & The Hacker freuen, auf der die neuen Tracks in einem ganz anderem Gewand erklingen werden. - großmutter futziwolf


presse:
>>> "Two" ist das zweite Album von Miss Kittin & The Hacker kurz und knapp betitelt. Ganz so, als sei es das Selbstverständlichste auf der Welt, dass das längst in den Status eines Klassikers erhobene "First Album" von 2001 nun endlich seinen Nachfolger an die Seite gestellt bekommt.
Vergessen die letzten fünf Jahre, in denen das einst so erfolgreiche Electro-Projekt im Dornröschenschlaf vor sich hin schlummerte. Die elf Tracks von "Two" bringen Miss Kittin & The Hacker mit dunkler Wucht wieder zurück ins Clubgeschehen.
Das war so nicht unbedingt zu erwarten. Wer mit einem von naivem Hedonismus befeuerten Debütalbum zum international erfolgreichen Act aufsteigt, trägt oftmals schwer an dieser Bürde. Bei Miss Kittin & The Hacker spürt man davon nichts. Die Chemie zwischen den beiden stimmt auf "Two" von Beginn an.
"1000 Dreams", mit seinem retroinfizierten Oktavbass sofort als typischer Kittin & Hacker-Track zu erkennen, markiert zugleich den Neubeginn. Wer einen musikalisch konservativen Aufguss des Debüts erwartet hat, dürfte schnell enttäuscht sein. Dabei zeugt ihr ganz eigener Retro-Futurismus von einer künstlerischen Reife, wie man sie von den beiden bislang nicht kannte.
Prägende Sound-Koordinaten sind auch 2009 in erster Linie EBM ("Indulgence") und Italo-Disco ("Suspicious Minds"). Druckvoll dunkle Clubbeats treffen auf sphärische Flächen. Kommen dann noch Kittins prägnante Vocals dazu, ist die für das Duo charakteristische Verschmelzung von Techno und Pop perfekt.
Hier kommt die eigentliche Qualität der beiden Franzosen zum Vorschein. Während sich viele Techno-Acts in langweiliger Anonymität verkriechen, sind Miss Kittin & The Hacker als Künstler stets präsent. Lediglich einen Dancefloor-Brecher der Sorte "1982" sucht man in dieser neuerlichen Vorstellung leider vergeblich. <<<
artist website // mukke:
http://misskittinandthehacker.com/
http://www.myspace.com/mkthmusic
http://www.misskittin.com/
http://www.myspace.com/kittinmusic
contact:
booking: manager@misskittin.com
discography:
2007 Miss Kittin & The Hacker: "Midlife Crisis" on "We are Punks 2" . 12"/2xCD .
2007 Miss Kittin & The Hacker: "Hometown" . 12" . Goodlife / PIAS .
2005 Miss Kittin & The Hacker: "1982" - Anthony Rother 2005 Remix . 12" . International DJ Gigolo Rec.
2003 Miss Kittin & The Hacker: "Stock Exchange" . 12" . International DJ Gigolos Rec.
2002 Miss Kittin & The Hacker: "The Beach" for "Where is here" . CD Comp. . Mental Groove Rec
2001 Miss Kittin & The Hacker: "Comitronic" on "Hotze - Comic Book Soundtrack" . 12"/CD . Hörspielmusik
2001 Miss Kittin & The Hacker: "First Album" . CD/2LP . International DJ Gigolo Rec.
1999 Miss Kittin & The Hacker: "Intimités EP" . 12" . International DJ Gigolos Rec.
1998 Miss Kittin & The Hacker: "Champagne EP" . CD/12" . International DJ Gigolo Rec.
1997 Miss Kittin & The Hacker: "Vaudeville" . 2LP+CD Comp. . Futuria / Futuria Rec.
1997 Miss Kittin & The Hacker: "Tekmics Dicks" . 2LP Comp. . Tekmics / Altitude Rec.
1996 Miss Kittin & The Hacker: "Gratin Dauphinois" Tekmics + Dragon Bal . CD Comp. . Altitude Rec.
Remixes
2002 Zombie Nation: "Kernkraft 400" for "Futurism" Miss Kittin & The Hacker Remix . CD Comp. . City Rockers
2000 Tocotronic vs. Console: "I like Georgio" for "Freiburg V 3.0" Miss Kittin & The Hacker Remix . 12" . L`Age D`Or
2000 Tocotronic: "K.O.O.K. Variationen" Miss Kittin & The Hacker Remix . CD2 . L`Age D`Or
1999 Aeric: "De Toute Facon" Miss Kittin & The Hacker Showgirls Remix . 12" . Ladomat
tour:
07.04.2009 Mannheim - Alte Feuerwache
08.04.2009 München - Die Registratur
09.04.2009 Berlin - Lido
10.04.2009 Hamburg - Übel & Gäfährlich
11.04.2009 Leipzig - Centraltheater
12.04.2009 Stuttgart - Rocker 33
14.04.2009 Wiesbaden - Schlachthof
15.04.2009 Köln - Gloria
26.05.2009 Wien - Flex
27.05.2009 Jena - Kassablanca
28.05.2009 Dresden - Showboxx
29.05.2009 Salzburg - Wilde Glocke @ Gusswerk
30.05.2009 Zürich - Rohstofflager
31.05.2009 Düdingen - Bad Bonn Kilbi Festival



labelinfo:
Miss Kittin (Caroline Hervé) & The Hacker (Michel Amato). Für sich betrachtet sind sie schon beeindruckend als Autoren, Musiker, DJs und Produzenten.
Auf dem brandneuen Album "Two", wieder vereint als Duo, sind sie unschlagbar.
Es ist viel zu lange her seit dem Release ihres herausragenden Klassikers "1st Album", aber das Warten hat ein Ende, liebe Freunde guter Musik, denn sie kommen jetzt zurück mit einem Knall. Und das, glaubt mir, ist ein großer "Urknall".
Miss Kittin & The Hacker haben mit dieser beeindruckenden Sammlung an neuem Material nicht nur neue Wege eingeschlagen, sondern durch Neugestaltung ihrer vielfältigen musikalischen Einflüsse einen eigenen cluborientierten, europäischen Cyberpop geformt.
Gleichzeitig beinhaltet das Album Sternenfunken, Metallic Soul, glamourösen Space Disco, schimmernde Gesangsnuancen, kristalline Beats und strudelnde Melodien. Die Musik besitzt eine aufreizende Androgynität, gleißend und pulsierend. Und die Songs? Sind manchmal erzählerisch, manchmal bekennend, direkt oder mysteriös. Und die Lyrics sind "blue or grey"?
Sprechen wir über die Songs!
"The Womb". Eine sanft kreisende, intergalaktische Einleitung, die hinüberführt in einen tumultartigen, kolossalen Robo-Rhythm im Madchester Stil, wo Miss Kittin "Evolution" anstimmt, in bester Shaun Ryder Manier. Eine explosive Eröffnung.
"1000 Dreams". Beginnt im Land von Space's "Magic Fly" und steigt hinauf in einen warmen Euro-gefärbten Track, mit einem Wink hin zu Propaganda und klassischem 80er Synthie-Pop. Mit einer schönen Melodie schickt The Hacker den Track hinauf in die Stratosphäre. Dieses ist die zweite im Handel erhältliche Single des Albums.
"PPPO". Oder auch: People, Pleasure, Objects, Power. Hätten Nitzer Ebb so geklungen, wenn sie sexier gewesen wären? Das ist elektronische Musik, wie sie sein sollte: ein Ausbruch von Energie, Hooklines, Dynamik und Power. Achtet auf diesen Track, wenn er noch vor dem Album als erste Club-Single, mit Function's (Sandwell District) Remix, erscheint.
"Party in my Head". Moroder trifft auf Blondies Disko-Ära. Auf dem Saturn. Ein Dance-Track, der Visionen von Trockennebel, Schwarzlicht und Diskokugeln heraufbeschwört. Irgendwo auf dieser Welt gibt es jemanden mit der ewigen Party im Kopf, oder nicht? Dieser Track wird als dritte Single veröffentlicht werden, ebenfalls mit Remixen.
"Indulgence". Kräftiger Electro-Rock N' Roll EBM Dancefloor Work-Out. Der extrem gefährlich klingen wird, wenn er aus einem der mächtigen Lautsprechertürme in den Clubs erschallt. Ein Live-Knaller.
"Emotional Interlude". Ein Widerschein von Düsseldorf im Vordergrund. Die Skyline von Miami (oder vielleicht Detroit) im Hintergrund. Kittin stimmt ein wellenförmiges Mantra an über The Hacker's knurrendem Bassdröhnen. Großartig.
"Suspicious Minds". Der King lebt weiter in dieser hinreißenden Cover-Version, mit dem ersten gemeinsamen Duett von Kittin & Hacker. Wäre er noch bei uns, er würde zu diesem Track mit Sicherheit im Studio 54 einen Tanz hinlegen. In seinem weißen Anzug.
"Electronic City". Originaler Metal Beat Minimalismus (im Stil von Conny Plank / John Foxx) löst sich auf in puristische Neon-Melodien. Ein wunderschöner und extrem bewegender Track, Schärfe und Wärme werden kontrastiert (und verschmolzen). Hier ist alles präsent. Berlin hörst du zu?
"Inutile Éternité". Sinnlose Ewigkeit. In der The Hacker, als Leiter eines BBC Radiophonic Workshops, Miss Kittin erst entführt und dann zu Spirea X beamt. Ultra-Nu Beat für das 21. Jahrhundert.
"Ray Ban". Möglicherweise der perfekte Fernsehwerbe-Soundtrack für deine Lieblings-Afterhour-Sonnenbrille. "Ist es grau? Oder blau?" Was ist Realität? Manchmal kann man das nicht so einfach sagen, wenn man aus dem Club heraus kommt.
"1000 Dreams (Reprise)". Ein sinnliches, elektronisches Wiegenlied zum Ausklang eines perfekten Abends führt das Album zu einem wohltuenden und sanften Ende, im Dämmerlicht der Musik. Der passende Abschluss für ein exzellentes Album.
Miss Kittin und The Hacker werden 2009 auf Tour gehen und ab April quer durch Europa live auftreten, ab September in den USA und anschließend in Asien und Australien. Genaue Termine folgen.



bio:
Es war im Jahr 2001. Das elektronische "Frank Sinatra" Liedchen, mit seiner leichten
Melodie und Miss Kittin`s schneidendem Sinn für Humor, tourte um die Welt: "To
be famous is so nice. Suck my dick! Lick my ass! In limousines we have sex,
every night with my famous friends." Karl Lagerfeld, Marilyn Manson und Elton John
(der sagt, er habe all seinen Freunden eine Kopie in die Hand gedrückt) sind selbsterklärte
Fans des Duos. Durch Miss Kittin & The Hacker`s Erfolg hat die französische Szene,
ganz unerwartet, eine zweite Welle erlebt, nach den "French House Disco Loops".
Caroline Hervé (a.k.a. Miss Kittin) und Michel Amato (a.k.a. The Hacker) treffen sich
während der frühen 90er bei einem Rave in Grenoble. Dieser Trend, mit voller Wucht
bereits in den UK angekommen, wird nur zögerlich in Frankreich aufgegriffen: "Wir waren
wohl etwa 10 Leute, die in Grenoble zu Techno-Parties gegangen sind", erinnert sich
The Hacker. Denn für viele Leute ihrer Generation ist Techno ein musikalischer und
kultureller Schlag ins Gesicht. Die zwei Freunde kaufen sich Plattenspieler und werden
DJs. Ihre Bekanntheit, vor allem national, wächst mehr und mehr. Im Jahr 1996 fragt das
französische Label Tekmics Miss Kittin nach einem Track für eine Compilation. Sie bittet
The Hacker um Hilfe, der mittlerweile Tracks sowohl unter dem Projektnamen XMF
(zusammen mit Benedikt Bollini) als auch eigene Technostücke produziert. Das Duo
Miss Kittin & The Hacker erblickt das Licht der Welt. Ihr erster Track heißt "Gratin
Dauphinois". Andere werden sehr bald folgen...
Zu dieser Zeit ist Techno, im wahrsten Sinne des Wortes, auf dem Gipfel angelangt. Das
Tempo ist oft rasend schnell und die Musik brachial, basierend auf einer Überlagerung
von hypnotischen Loops. Diesen Stil benutzen Miss Kittin & The Hacker bei ihren DJ
Sets (Jeff Mills ist einer ihrer Helden), doch für ihre eigenen Kompositionen entscheiden
sie sich für eine andere Richtung, ziehen es vor abzutauchen in unbefangenen und
zwanglosen Elektropop. Ihre Arrangements sind auf den Punkt gebracht, spontan, als
wären sie ungeplant, vorwiegend erzeugt mit Grundmaterial (einige Synthies, Beat-Box,
Mikrofon...). Miss Kittin & The Hacker`s Melodien sind auf gewisse Weise unorthodox. Ihr
Techno hat ein songartiges Format - auf dem Strophe-Refrain Popschema basierend,
stark beeinflusst von den 80ern (insbesondere von Cabaret Voltaire, Depeche Mode
oder New Order).
Der Münchner DJ Hell, gerade im Begriff, das International DJ Gigolo Label zu gründen,
begeistert sich für die Demos des Duos und nimmt diese 1997 unter Vertrag. Die ersten
EPs von Miss Kittin & The Hacker (z.B. "Champagne" und "Intimités") starten sofort durch
auf die andere Seite des Rheins. Der Hit "1982" (eine Reminiszenz an die Musik
aus jenem Jahr) schafft es sogar ins MTV Deutschland. Ein anderer Titel hebt sich
ebenfalls sehr schnell ab: "Frank Sinatra" - eine eigenständige und rauschhafte Hymne,
komponiert während einer nachmittäglichen Jamsession im Ozone Record Shop Studio
in Grenoble.
Miss Kittin & The Hacker finden sich bald auf der Bühne wieder. Ihr Profil ist
beeindruckend: sie - üppig, vorn auf der Bühne, als Krankenschwester-Domina
gekleidet, und er - im Hintergrund, statuenhaft hinter seinen Maschinen. Das ultimative
1980er Fantasiebild-Duo: die Diva im flammenden Rampenlicht, der Komponist im
Schatten. Schon bald machen sich andere Künstler einen Namen, indem sie diese
melodische Elektropop-Glam-Formel benutzen. So werden z.B. Tiga und Fischerspooner
Stars unter dem Electroclash-Banner, für das Miss Kittin & The Hacker als Pioniere
angesehen werden können.
"First Album" wurde 2001 veröffentlicht, angekündigt durch eine neue Single-Version von
"Frank Sinatra" ("Frank Sinatra 2001"). Dieses erste Album greift die bei Franzosen
scheinbar so beliebten Themen wieder auf: synthetischen Smiley- und unbedarften
Elektropop ("Life On MTV", "Stock Exchange"), aber auch düster und bösartig
("Stripper"), kenntlich durch Miss Kittin`s französischen Akzent in ihrer höhnischen
Stimme. Das Album markiert die nächste Stufe. Verstärktes Touren, das Duo tritt jedes
Wochenende auf und fliegt in die USA, Kanada und nach Südamerika...
Ende des Sommers 2002 erreicht Electroclash seinen Höhepunkt und Miss Kittin & The
Hacker sind an ihrem Gipfel angelangt. In diesem Moment beschließen sie, Feierabend
zu machen. "Wir waren erledigt, wir brauchten eine Pause, Zeit für andere Projekte und
wollten uns nicht auf einen musikalischen Stil festlegen", gesteht The Hacker ein. Viele
sprachen von einem Bruch, was nicht stimmt. "Wir haben uns nie getrennt, wir legten
einfach eine lange Pause ein", grinst Miss Kittin.
Im späten 2002 werden Miss Kittin & The Hacker, sowohl zusammen als auch Solo, zu
Referenzen der elektronischen Musik. Die erstere besitzt eine gefragte Stimme
(Kollaborationen mit Felix Da Housecat, Sven Väth) ist ein DJ Star mit
eklektizistischem Gespür (demonstriert durch ihre Mix-CDs: "Radio Caroline", "A Bugged
Out Mix"), deren Album "I Com" (2004) viel Erfolg genossen hat. Der andere
seinerseits wird unübertroffener Electro und Techno DJ, bringt EPs und Remixe heraus
(Marc Almond, Laurent Garnier, Air, Nitzer Ebb). Seine Karriere nimmt eine neue
Wendung durch den Erfolg seines zweiten Albums "Rêves Mécaniques" (2004),
angeführt vom Hit "Flesh & Bone".
Schließlich, inmitten ihrer blühenden Solokarrieren, findet das Duo genauso wieder
zusammen, wie sie sich trafen: zufällig. Das Jahr 2006 hindurch, ganz spontan, ohne
jeden Druck und nur zum Spaß, komponiert das französische Duo einige Stücke
miteinander. Zwei davon erscheinen im Frühling 2007 auf der "Hometown" EP
(veröffentlicht auf Goodlife, gegründet 1998 von The Hacker und seinem Freund Oxia).
Miss Kittin & The Hacker, voller neuer Visionen und zwei sich scheinbar ergänzende
Extreme. "Hometown" umfasst ein leichtes, emotionales Disco Thema (als Homage an
ihre Heimatstadt Grenoble). "Dimanche", komponiert in Berlin nach der Rückkehr von
einer Afterparty, ist düsterer Minimaltechno, beeinflusst von 1990er Raves.
Sehr schnell wird eine Tour organisiert. Der Startschuss fällt bei einem gewaltigen Gig
vor Tausenden auf der berühmten "Pont du Gard" Brücke in Südfrankreich im Juli. Und
jeder weitere Gig vor enormen Publikum. Das Duo nutzt diese Erfahrung, um eine neue
Bühnenpräsenz zu definieren. Zwischen überarbeiteten ("revisited") und neuen Stücken
("Belgium", "PPPO" oder das großartige Cover von Elvis Presley`s "Suspicious Minds")
lassen Miss Kittin & The Hacker die Widersprüchlichkeit des Electroclash hinter sich
zurück, und es erscheint eine vollkommen zugängliche, elegantere, reifere und
individuellere, aber immer noch poppige Seite. Ein erster, verlockender Appetithappen
auf ihr neues Album und die anstehende Tour, die zweifellos eine DER großen,
elektronischen Musikereignisse des Jahres 2009 werden wird.


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