Denkende Städte, verschwundene Anonymität und internationale Hedonisten

Freitag, 20. Mai 2011 um 17:04 - futziwolf
Cognitive Cities: Die Stadt bekommt ein Bewusstsein
Großkonzerne versprechen uns “Smart Cities”, “denkende Städte”, die ihre Bewohner wahrnehmen und ihnen dabei helfen, ihre Probleme zu lösen.
>>> Die Stadt, schrieb der Kritiker und Flaneur Walter Benjamin, ist wie ein Buch, das man lesen kann, mit den Augen und den Füßen und allen Sinnen. Die Straßenschilder, Lichtsignale, Richtungspfeile und Werbeplakate geben den Bewohnern wichtige Informationen und Navigationshilfen. Das Zeichenrepertoire der traditionellen Stadt jedoch bildet ein eher langweiliges Buch, ist kein spannender Roman, sondern eine Bedienungsanleitung. Das könnte sich bald ändern, glaubt man den Vordenkern der Idee von “Cognitive Cities“ – den Städten mit einem eigenen Bewusstsein. <<< blob.zdf
Mit freundlicher Unterstützung von “Elektrischer Reporter“,
heute um 22.45 Uhr im ZDFinfokanal. <<<


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