POP. Kultur und Kritik - jetzt LESEN

Mittwoch, 12. April 2017 um 05:10 - futziwolf
POP 10 Cover

POP. Kultur und Kritik

analysiert und kommentiert die wichtigsten Tendenzen der aktuellen Popkultur in den Bereichen von Musik und Mode, Politik und Ökonomie, Internet und Fernsehen, Literatur und Kunst. Die Zeitschrift richtet sich sowohl an Wissenschaftler_innen und Studierende als auch an Journalisten und alle Leser_innen mit Interesse an der Pop- und Gegenwartskultur.
Die neue Ausgabe der »Pop«-Zeitschrift ist erschienen. Insgesamt 19 Aufsätze – etwa zu Parfüm, Prognosen, Ästhetik, Livestreams, Trump, geschrieben von u.a. Elena Beregow, Heinz Drügh, Adam Harper, Annekathrin Kohout, Jörg Scheller und Joseph Vogl. Das komplette Inhaltsverzeichnis steht hier.
Neben allen Buchhandlungen kann man das Heft auch direkt hier über den Verlag beziehen. Das Einzelheft kostet 16,80 Euro. Das Jahresabonnement (zwei Hefte: Frühling- und Herbstausgabe) kostet in Deutschland 30 Euro, international 40 Euro. Solange der Vorrat reicht, gibt es ein älteres Heft gratis dazu.
Aboformular hier.
 

BREAKING NEWS +++ FAKENEWS +++ BREAKING NEWS +++ FAKENEWS BREAKING NEWS +++ FAKENEWS +++ BREAKING NEWS +++ FAKENEWS

Dienstag, 11. April 2017 um 15:21 - futziwolf




















Ein Klassiker mit Sprengkraft und aktueller denn je:
Schlingensiefs subversives Gleichnis über Radikalismus, Privatheit und Politisierung.
Die Geschichte zweier Politiker, die sich ihre Meldungen lieber selber machen und mit einer neuen Sonntagszeitung die Welt - vor allem ihre eigene - verbessern wollen. Am Ende holt die böse Welt - vor allem unsere - sie wieder ein.

SoundDigger 332 :: Dhidalah - Japan SpaceRock // Veitengruber - techhouse // Michèle Michèle - ambiant crooner electronica // Dyke Drama - transgirl altcountryrock

Montag, 10. April 2017 um 12:42 - futziwolf


SoundDigger :: the cemetery rave list

Mobilisierung gegen G20-Gipfel 2017 in Hamburg

Samstag, 8. April 2017 um 13:09 - futziwolf




















 

3 neue short stories von Rüdiger Saß

Dienstag, 4. April 2017 um 21:21 - futziwolf

Wenn das der Führer wüsste
Hamburgensien
Der Vortrag

3 neue short stories von Rüdiger Saß

Dienstag, 4. April 2017 um 21:00 - futziwolf

3 neue short stories von Rüdiger Saß in poetry

Wenn das der Führer wüsste
Hamburgensien
Der Vortrag

>>> Es ist also Sonntag, fortgeschrittener Vormittag. Passanten stolpern mir vor die Füße, zwischen die Beine, Zierpuppen, die Nasen so hoch gereckt, dass sie jeden Moment nach hinten zu kippen drohen. Die Luft dampft und zittert von akustischen Abgasen, Verbalsmog, der jeden Grenzwert spielend und speiend überspringt. Nun höre sich einer dieses laut auffurzende Arschloch an! Und wie das stinkt: die hormonübersättigte Stimme eines Chefs, eines Führers, eine Traktoren- und Bohrmaschinenstimme, ohne das leiseste Zittern eines Selbstzweifels. Bevor ich von dem Gelaber Geschwüre bekomme, bevor ich von den Schallwellen verschluckt werde, versuche ich, ihnen, so schnell es meine Beine erlauben, zu entkommen. Es wird zu viel drauflos geredet: Meinungen machen die Runde, Mutmaßungen schießen ins Kraut, Unkraut im Garten der Vernunft. Selbst die Selbstgespräche der Einsamen, der Ausgestoßenen vervielfachen und verviehen sich. Nicht mehr lange und die Deutschen grüßen wieder mit einem herzhaften „Heil Hitler“! ... <<<

das ZuckerAusKonvention Universum

Montag, 3. April 2017 um 16:43 - futziwolf

ZuckerAusKonvention im aponaut
in
vinyl & politics incl.

JANS JUKEBOX trifft GLÄSERS GLOBUS




5 Songs und 42 Kolumnen
Buch + 7" 

Herausgebracht von Oi! The Nische Records und dem Neuen Deutschland


und demnäxt von ZuckerAusKonvention:










 

das ZuckerAusKonvention Universum

Montag, 3. April 2017 um 14:27 - futziwolf
ZuckerAusKonvention - KAUZ  Tape
ZuckerAusKonvention - HELLE STATT MITTE  CD/mp3
Jans Jukebox trifft Gläsers Globus  Buch + 7"

Filmtip :: Aki Kaurismäkis "Die andere Seite der Hoffnung"

Donnerstag, 30. März 2017 um 12:40 - futziwolf

DIE ANDERE SEITE DER HOFFNUNG

Regie: Aki Kaurismäki; mit Sakari Kuosmanen, Sherwan Haji; Finnland 2017 (Pandora);
98 Minuten, seit 30. März im Kino

HEUTE Filmstart

FILMKRITIK: Tim Lindemann, KONKRET

BJÖRN: "Oh What Pretty Thing" Debut Album

Montag, 20. März 2017 um 23:37 - futziwolf

 


Cooles Vinyl/CD
Wohnzimmerkonzert Crowdfunding Projekt:

BJÖRN: "Oh What Pretty Thing" Debut Album !

 

TRAUMZEIT Festival am Hochofen 16. - 18.06.2017

Dienstag, 28. Februar 2017 um 16:12 - futziwolf

Ein Highlight für dieses Jahr steht schon:

Amanda Palmer (The Dresden Dolls) & Edward Ka-Spel (The Legendary Pink Dots)

Bisher bestätigt: Tom Odell / Amanda Palmer (The Dresden Dolls) & Edward Ka-Spel (The Legendary Pink Dots) / Von wegen Lisbeth / Ry X / Bukahara / The Slow Show / Giant Rooks / Helgi Jonsson with Tina Dico, Marianne Lewandowski & Dennis Ahlgren/ Jesper Munk / Kilians / Why? / Fil Bo Riva / Gurr / Federico Albanese / The Lytics / Walking On Rivers / East Indian Elephant

Zum ersten Mal trafen sich Amanda Palmer und Edward Ka-Spel 1993 bei einer Show der Legendary Pink Dots in Palmers Heimatstadt Boston, als die Band Fans suchte, bei denen sie übernachten konnten, um Geld zu sparen. Die damals 16-jährige Amanda beherbergte 5 Bandmitglieder und blieb auch später mit ihnen in Kontakt. Zehn Jahre später war Palmers Duo The Dresden Dolls so erfolgreich, dass sie ihre Freunde als Support für eine Deutschland-Tour einladen konnte. Während dieser Tour entstand erstmals die Idee für eine Kollaboration zwischen Palmer und Ka-Spel. Ein weiteres Jahrzeht ging vorüber, Palmer hielt Wort und kehrte 2016 zurück nach London für die Studioaufnahmen von
"I Can Spin A Rainbow". CD/Vinyl, VÖ: 05.05..2017
Shows:
01.06. München - Muffatthalle
02.06. Leipzig - Wave Gotik Treffen
05.06. Hamburg - Fabrik
16.06. AT-Wien - Porgy & Bess

freie-radios.net: Ismail Küpelis Abschied von sozialen Netzwerken

Dienstag, 21. Februar 2017 um 18:51 - futziwolf

Zu viel Hass und Nerv: Ismail Küpelis Abschied von sozialen Netzwerken

Der Journalist Ismail Küpeli hat sich aus den sozialen Netzwerken zurückgezogen. Zu viel Hass, Drohungen und üble Nachrede, die zu viel Zeit und Nerv kosten.
Skript:
„Die Qualität und die Quantität des Hasses habe ich unterschätzt. Es ist kaum vorstellbar mit welchem Elan und welcher Härte die Anhänger Erdogans missliebige Stimmen zum verstummen bringen wollen. Jeder Versuch argumentativ gegenzuhalten ist vergebens, weil die Gegenseite schreit, schimpft und immer lauter wird.“
Das twitterte der Journalist und Politikwissenschaftler Ismail Küpeli vor kurzem, als seinen vorerst letzten Beitrag. Er zieht sich nämlich aus den sozialen Netzwerken zurück. Wo er jahrelang sehr aktiv war. Doch in den letzten Monaten wurde Küpeli auf Facebook und Twitter überhäuft mit Drohungen, übler Nachrede, Fake News und purem Hass – und wird weiterhin, aber woanders veröffentlichen. Zu seinem Abschied als aktives Mitglied von den sozialen Medien sprach Heike Demmel mit Ismail Küpeli.

Artikel und Infos von Ismail Küpeli:
http://kupeli.blogsport.eu/
https://ozguruz.org/de/ozguruz-de/
 
Audio Interview auf  freie-radios.net
17:12 min, 24 MB, mp3
mp3, 192 kbit/s, Mono (44100 kHz)
Upload vom 21.02.2017 / 18:35

SoundDigger 331 :: SRT : düstertechno / Herr 2003 : acoustic technoblues / Klartraum: deep house / Josh Martinez, Awol One & DJ Moves : hiphop

Donnerstag, 16. Februar 2017 um 15:47 - futziwolf
SoundDigger :: the cemetery rave list

SoundDigger 330 :: YUNCLAS : ambient techno / CADEU : experimental techno / HINDS : lofi surf pop / XIO : techhouse

Donnerstag, 16. Februar 2017 um 14:56 - futziwolf


SoundDigger :: the cemetery rave list

Petition für ein Soziokulturelles Zentrum in Duisburg-Hochfeld

Donnerstag, 16. Februar 2017 um 14:36 - futziwolf

Das Bündnis „Initiative zur Rettung der Alten Feuerwache“ und die Unterzeichnenden dieser Petition fordern:

Die Alte Feuerwache muss in öffentlicher Hand bleiben!
Die Stadt Duisburg möge den Aufbau eines Soziokulturellen Zentrums in der Alten Feuerwache
in Duisburg-Hochfeld beschließen!
Die Stadt Duisburg möge Zusagen und Kostenübernahmen für Aufbau und die Betreibung
eines unabhängigen Soziokulturellen Zentrums beschließen.
Dieses Soziokulturelle Zentrum darf nicht profitorientiert betrieben werden!
Alle Prozesse hierzu sollen offengelegt werden und transparent für alle Bürgerinnen und Bürger Duisburgs sein.
Die Alte Feuerwache soll an einen gemeinnützigen Verein übergeben werden.

Da geht noch was: Deine Unterschrift für ein soziokulturelles Zentrum in Duisburg!
UPDATE 30.03.2017:
Bericht vom „Ball der Solidarität“ / Nächstes Treffen