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GOOGLE stellt ANDROID Smartwatch vor

Donnerstag, 26. Juni 2014 um 13:02 - futziwolf
Die Menschheit wird aussterben - dank ANDROID
Seit vor einigen Jahren Menschen freiwillig zu Versuchszwecken dazu bereit waren, sich RFID Chips in den Körper implantieren zu lassen, wundert es mich nicht mehr, das ausgerechnet eine Jedem zu Verfügung stehende Informationsflut dazu beitragen wird, das die vollkommene Verblödung der Menschheit sich nicht mehr aufhalten lässt. Eine steigende Anzahl von Leuten entwickelt dazu eine Abneigung, spontan mit Menschen zu kommunizieren, denen ein Smartphon an den Händen klebt. Selbst das für die Fortpflanzung so wichtige "Flirten" wird schlagartig und angewidert abgebrochen, sobald das entsprechende Flirtobjekt anfängt manisch mit den Daumen auf den Displays zu zappeln. Jetzt sollen also die Androiden von Google auch Einzug in die Wohnzimmer halten und mit 24stündiger Informationsversorgung am Handgelenk für ununterbrochene Aufnahmebereitschaft sorgen. Das Ende ist nahe!

Elektronische Fußfesseln und I-Phones für Alle!

Donnerstag, 5. Mai 2011 um 11:56 - futziwolf
Sicherheit für die Gartenzwerge
Eine Realsatire von Joachim Jacobs (Telepolis)
über Vorratsdatenspeicherung, Fußfesseln, elektronischen Ohrmarken, RFID-Chips, DNA-Spurensicherung im Cyberspace, Bevölkerungsscanner und Toiletten mit eigener Intelligenz.

DIY, Hacker & Hackerspaces

Dienstag, 22. Februar 2011 um 17:59 - Toxo

Vorschulkinder werden mit RFID-Chips überwacht

Montag, 13. September 2010 um 09:58 - futziwolf
In der kalifornischen Stadt Contra Costa County hat sich die erste Schulbehörde dazu entschlossen, Vorschulkinder mit RFID-Chips auszustatten. Diese sollen statt der Erzieher darüber wachen, ob die Kinder auch ihre Mahlzeiten einnehmen. Mit den Daten können umfangreiche Bewegungsprofile erstellt und Symptome für hyperaktives Verhalten aufgespürt werden.
Die Visionen von Autor Cory Doctorow in seinem Buch „Little Brother“ scheinen schon jetzt Realität zu werden. Wenn die Vorschulkinder von Constra Costa Country morgens von ihren Eltern ins Gebäude gebracht werden, deponiert man den personalisierten Chip am Kind selbst und entnimmt die Hardware, bevor die Kinder die Schule verlassen. Den ganzen Tag über werden alle Bewegungen innerhalb der Schule festgehalten. So kann beispielsweise überprüft werden, ob sich die Kinder in der Mittagspause im Speisesaal einfinden oder wer sich häufiger unerlaubt vom Gelände entfernt. Die Schulsprecherin hält die neuen Maßnahmen für angemessen. Statt die Kinder für viel Geld von Lehrern oder Erziehern beaufsichtigen zu lassen, würden die RFID-Chips jetzt überprüfen, wo sich die Kleinen im Schulgebäude aufhalten.
>>> via gulli.com http://bit.ly/bSaFkl

Virusverseuchter RFID Chip im Menschen

Mittwoch, 26. Mai 2010 um 15:24 - futziwolf
Britischer Wissenschaftler warnt vor Manipulationsmöglichkeiten mit infizierten RFID-Systemen
... oder bringt Hacker auf dumme Gedanken. Herrlich. Danke Mr. Gesson. Ich will auch son RFID Chip mit Virus! Da macht das Spazieren im Kaufhaus und am Flughafen erst wieder richtig Spaß. Doch eigentlich warnt Mr. Gesson gar nicht so sehr vor den Manipulationsgefahren der infizierten RFID Chips, wie die Telepolis Überschrift suggerieren will, als vor der Anwendung der Chips im Menschen an sich:
"Ich glaube, wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass unser nächster evolutionärer Schritt wahrscheinlich bedeutet, dass wir teilweise Maschinen werden, wenn wir danach trachten, unsere Möglichkeiten auszuweiten. Tatsächlich könnten wir herausfinden, dass es einen deutlichen sozialen Druck gibt, der solche Implantat-Technologie fordert. Entweder weil es eine soziale Norm wird wie zum Beispiel Mobil-Telefone oder weil wir benachteiligt sind, wenn wir das nicht tun. Wir sollten uns aber bewusst sein, welche neuen Bedrohungen dieser Schritt zur Folge haben kann." 
>>> Telepolis

Pädagogisch "besonders wertvoll"

Montag, 10. Mai 2010 um 14:51 - futziwolf
Lassen sich die Massen über die Fußball-WM zu Themen wie Urheberrecht und Überwachung sensibilisieren?
>>> Die Partei "Die Piraten" kritisiert den Anspruch des Weltfußballverbandes FIFA, nicht explizit von ihm genehmigte Public-Viewing-Veranstaltungen zu untersagen
... wurde bekannt, dass der internationale Fußballverband FIFA jede nicht explizit von ihm genehmigte öffentliche Vorführung von Weltmeisterschaftsspielen als verboten ansieht. Dabei definiert die FIFA eine Vorführung bereits dann als öffentlich, wenn sie nicht in einem privaten Wohnumfeld stattfindet.
>>> Telepolis

siehe: Registrierungspflicht beim Kauf von Tickets und RFID-Überwachungschips in Tickets

Little Brother - ein Werk rund um DIY und Fuck (c)

Dienstag, 27. April 2010 um 10:03 - Toxo

FREIHEIT STATT ANGST

Sonntag, 19. März 2006 um 13:56 - futziwolf

Gegen Sicherheits- und Überwachungswahn

DIE TRICKSER vom MEDIA-MARKT

Sonntag, 19. März 2006 um 13:49 - futziwolf
Das Projekt "Codecheck" von Roman Bleichenbacher setzt das Internet als Informationsmedium im wahrsten Sinne des Wortes ein.
Es hilft Konsumenten, den Zifferncode auf Konsumgütern zu entziffern. Per PC-Eingabe sendet man den Zifferncode an codecheck und erhält umgehend alle relevanten Fachinformationen über die Inhaltstoffe. In Zukunft soll das System um eine mobile Variante (der Kunde erhält die Informationen auf das Handy) weiterentwickelt werden.
>>> FAZ
(siehe auch: in der Rubrik "schöne neue welt" den Artikel RFID- die Überwachung von morgen?)

RFID- die Überwachung von morgen ? - aktualisiert am 03.11.2006

Samstag, 11. Juli 2020 um 18:40 - Toxo

EIN NEUES GRUNGRECHT !?

Samstag, 11. Juli 2020 um 18:40 - futziwolf

Gesetz zur Online-Durchsuchung gekippt.
FoeBuD begrüßt das Urteil des Bundesverfassungsgerichtes.
Das heutige Urteil markiert einen Wendepunkt:

FoeBuD erhält Theodor-Heuss-Medaille

Samstag, 11. Juli 2020 um 18:40 - futziwolf

Für sein außerordentliches Engagement für die Bürgerrechte wird dem
FoeBuD e.V. im April die Theodor-Heuss-Medaille verliehen.

Leserbrief zu "Pässe ohne RFID-Schnüffelchip"

Samstag, 11. Juli 2020 um 18:40 - futziwolf
Nur keine Eile:
Wer lediglich alle fünf Jahre mal einen Pass für eine Reise nach Übersee oder Afrika braucht, der kann immernoch den günstigeren vorläufigen Reisepass beantragen, der nur ein Jahr gültig ist und in dem keine biometrischen Merkmale gespeichert werden - selbst die USA akzeptieren diesen Pass!

Termin für Anträge auf Pässe ohne RFID-Schnüffelchip

Samstag, 11. Juli 2020 um 18:40 - futziwolf

wir erinnert daran, dass Pässe ohne Abgabe von Fingerabdrücken nur
noch bis zum Mittwoch, 31. Oktober 2007 beantragt werden können. Wer
noch keinen Pass mit RFID-Schnüffelchip hat, sollte sich also noch
einen neune Pass besorgen.