THE MISERABLE RICH - 12 Ways To Count

Samstag, 24. September 2022 um 18:03 - futziwolf


THE MISERABLE RICH : "12 Ways To Count" : CD - (Hazelwood) - VÖ - 04. April 2008
label/vertrieb:
http://www.hazelwood.de/
http://www.indigo.de/

mukke:
http://www.hazelwood.de/miserablerich/sound/OverandOver.mp3
http://www.hazelwood.de/miserablerich/sound/TheKnife.mp3
http://www.ilike.com/artist/the+miserable+rich
http://themiserablerich.vox.com/
presse/bio:
>>>"I`d feel much better if I had a drink", bekennt James de Malplaquet im Säufersong "Pisshead". Pisshead: So nennen die Leute auch den Ich-Erzähler, und dagegen wehrt er sich mit einem Gesang, der dort, wo eigentlich Wut und Selbstverachtung zu erwarten wären, nur Sanftmut und Melancholie parat hat. Der lieblich rhythmisierte Song mit seinen hauchzarten Streichern und dem Maultrommelbeat vereint die ganzen Stärken dieser wunderbaren Band aus Brighton. Fern aller Britpoptrends folgen The Miserable Rich Klangvisionen, die eher an die Feingeister von The Nits erinnern. Malplaquet, der auch die Songs schreibt, profitiert musikalisch und atmosphärisch von seinem zweiten Standbein, dem Chilloutprojekt Bonobo. Doch ästhetisch beerbt das Kammerquintett Folk und Artpop; es kreiert mit Cello, Violine, Kontrabass und Gitarre fragile Kammermusik, die über dich kommt wie ein Gazeschleier, den eine warme Brise von der Wäscheleine geweht hat. "12 Ways to count" ist erfüllt von den Klangfarben eines Sommers auf dem Land - in einer Ära, die nicht die unsere ist, aber auch nicht genau verortet werden kann. So ein grandios gegen den Zeitgeist gebürstetes Debüt hat es seit jenem der Tindersticks nicht mehr gegeben, nur ist es heller, lichter. Näher kann man einer Definition von zeitlosen Pop kaum kommen. <<< (http://www.kulturnews.de/)
>>> Zunächst einmal: "Over And Over", den Hit von Hot Chip, den The Miserable Rich so kongenial gecovert haben, gibt es nicht auf dieser CD, sondern nur umsonst (!) im Netz. "12 Ways To Count" dagegen bietet 12 pure Pop-Perlen. Mastermind und Sänger James de Malplaquet hat eine Stimme, die den Vergleich mit Antony oder Kurt Wagner (Lambchop) nicht scheuen muss, durchsetzt von einer überzeugenden Zurückhaltung singt er eindringliche Songs, die in Arrangement und Instrumentierung (Violine, Cello, Kontrabass, Gitarre) an Reichtum ihresgleichen suchen. Noch dazu ist de Malplaquet ein Songschreiber und Texter von besonderem Talent. Selbst das allerkleinste Handclapping ist genau an der richtigen Stelle, und mit "Pisshead" ist ihm der wohl schönste Trinkersong seit langem gelungen. <<<
(http://www.ilike.com/artist/the+miserable+rich)
>>> Trotz herbstlichem CD-Cover ist The Miserable Rich die perfekte Frühlingsplatte gelungen: Auf "12 Ways To Count" perlen die Streicher und leichtfüßige Melodien schrauben sich gen Himmel. Songschreiber und Sänger James de Malplaquet, der auf Ninja Tune mit seinem Elektro-Projekt Bonobo veröffentlicht, hat mit The Miserable Rich ein Kammer-Quintett kreiert, das moderne Popsongs spielt, nur eben ohne Schlagzeug und E-Bass. Beim Hören von "12 Ways To Count" fällt diese Beschränkung (die keine ist) zuerst gar nicht auf. Die Arrangements mit Gitarre, Cello, Violine und Kontrabass können durchaus rocken, wie im Song "Monkey".
Auf der anderen Seite finden sich lichtdurchflutete Pop-Pretiosen, die an Nick Drake oder Tim Buckley erinnern, ohne deren Düsternis, aber mit ähnlich ambitioniertem Songwriting. "12 Ways To Count" atmet den kindlichen Charme der frühen Belle & Sebastian und ist der perfekte Begleiter für verliebte Frühlingskinder. Eine Eigenschaft, die das Werk nicht zuletzt mit "Astral Weeks" von Van Morrison teilt. Für die Band konnte de Malplaquet eine illustre Musikantenschar gewinnen, die auch für Künstler wie Lightspeed Champion, Kate Walsh oder Clearlake aktiv ist. <<< (http://www.pop100.com/)
Das Mainstage Musikmagazine schreibt : http://mainstage.de/?p=5426

artist website:
http://www.myspace.com/themiserablerich
http://themiserablerich.vox.com/
KONZERTE:
Freitag, 30.05.2008
Steinbruch, Duisburg
Einlass 20:00 • Beginn 20:30
VVK: 7 Euro Abendkasse: 10 Euro
16.05. Münster, Amp
17.05. Dortmund, Pauluskirche
18.05. Köln, Studio 672
19.05. Würzburg, Café Cairo
20.05. Halle, Objekt 5
21.05. Nürnberg, MUZ
23.05. Bielefeld, Leinewebermarkt
24.05. Leipzig, Pop Up Messe
25.05. Berlin, Festsaal Kreuzberg
27.05. Kiel, Prinz Willy
28.05. Hamburg, Grüner Jäger (im Rahmen von About Songs)
29.05. Hannover, Feinkostlampe
30.05. Duisburg, Café Steinbruch
31.05. Saarbrücken, Sparte 4 Theater
01.06. Freiburg, KTS


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