Last Voices, LV #14, die Letzte...

Sonntag, 31. März 2013 um 13:02 - futziwolf


Literatur und art magazine
LOST VOICES

Nun hat das LV Projekt mit der 14. und letzten Ausgabe sein Ende erreicht. Auch wenn man nie so wirklich das Schwimmen gelernt hat, ist man trotzdem nicht abgesoffen. Hurra. Ich möchte mich bei allen Autoren und Künstlern bedanken, die in den letzten Jahre die LV mit Texten, Fotos und sonstigen Materalien unterstützt haben. Die neueste Ausgabe bietet noch einmal eine feine Auswahl an faustdicken Texten von Leuten wie Penny Weiss, Ivar Bahn, Andreas Schumacher, Susanne Haupt, Maik Gerecke, Benedikt Maria Kramer, Jörg Herbig, Urs Böke, Andreas Balck, Arnd Dünnebacke, Marcus Mohr und Johannes Fightestörk. Dazu gibts einen Auszug aus der aktuellen Richard Yates Biografie "Der fatale Glaube an das Glück" von Rainer Moritz, sowie weitere Buchrezensionen von El Al persönlich.
Die Onlineausgabe findet Ihr hier.
In den kommenden Tagen werden dann auch die Hefte vom Drucker kommen. Wer also was in der Hand haben will, der darf gerne das ein oder andere Heft bestellen.
Kontakt: ElVau@gmx.de  Website: www.elvau.com

Die Bombennacht in Mülheim und was die WAZ verschweigt

Freitag, 22. März 2013 um 18:54 - futziwolf
Wir kommen um uns zu beschweren
Gastbeitrag der Gruppe „Gewisser Überdruss“
Am 08.03.2013 erschien im Mülheimer Lokalteil der WAZ der Artikel „Stadt und WAZ suchen Zeitzeugen der Bombennacht vom 23.6.1943“. Im weiteren beziehen wir uns auf diesen Artikel und möchten ihn um wichtige Details ergänzen.

Zunächst werden wir die Geschichte des Nationalsozialismus in Mülheim kurz zusammenfassen, um zu zeigen, dass die vermeintlich „größte Katastrophe der Mülheimer Geschichte“ nicht aus heiterem Himmel geschehen ist. Eine vollständige Aufstellung der Gräueltaten der Deutschen, allein in Mülheim, würde den Rahmen einer solchen Intervention allerdings bei Weitem sprengen.
>>> Mit einer Gedenkveranstaltung zur Bombardierung Mülheims, wird das genaue Gegenteil, nämlich ein weiteres Vergessen und Verdrängen der Geschichte hochgehalten. Aus Geschichte zu lernen muss bedeuten, gerade Schüler_innen ein vollständiges Bild zu vermitteln und nicht Opfermythen aufrechtzuerhalten, indem man das Bombardement frei von Kontext darstellt und betrauert. Dieser Opfermythos wurde bereits wiederholt, auch im Kontext des jährlichen Neonaziaufmarsches in Dresden, als solcher entlarvt. Eine Legendenbildung wie die vom unschuldigen Mülheim sorgt für eine Umkehr des Täter-Opfer-Verhältnisses und für eine grundsätzliche Anschlussfähigkeit zu Neonazis. Uns geht es nicht um eine „Verbesserung“ des Vorhabens der Stadt, sondern darum, dieses als Ganzes abzulehnen. Die Basis für eine auch nur im Ansatz sinnvolle und ausgeglichene Veranstaltung ist alleine mit dieser Veröffentlichung bereits entzogen worden. <<<

SoundDigger Vol.256: emo punk noise electronic

Freitag, 22. März 2013 um 11:04 - futziwolf


SoundDigger Vol.255: deep tech + IndieFolk

Sonntag, 10. März 2013 um 13:24 - futziwolf








Angela Merkel – „Mutter Blamage“ – Eine Rezension

Sonntag, 10. März 2013 um 11:30 - futziwolf
Die gute Rezension zum (fast) guten Buch

>>> Endlich durchbricht ein Journalist, der nicht unter der Berliner Käseglocke arbeitet und nicht in das dortige selbstbezügliche Zuruf-Netzwerk seiner Berufskollegen eingebunden ist, den schönen Schein, den die Kanzlerin ausstrahlt. Stephan Hebel, (noch) politischer Autor der Frankfurter Rundschau beschreibt die Wirklichkeit im Lande und die tatsächlichen Auswirkungen von Merkels Politik auf die überwiegende Mehrheit der Bevölkerung.
„In mehr als zwei Jahrzehnten Politikbeobachtung habe ich niemals einen derart eklatanten Widerspruch erlebt zwischen dem Image einer politischen Persönlichkeit und ihrer tatsächlichen Politik. Nie ist es einem Politiker in Deutschland gelungen, derart konsequent auf Kosten der Mehrheit zu handeln und zugleich die Sympathie dieser Mehrheit zu gewinnen“, schreibt Hebel im Vorwort zu seinem gerade im Westend Verlag erschienenen Buch „Mutter Blamage“. Merkel sei geradezu das Gegenstück zur „Mutter Courage“ in Bertolt Brechts gleichnamigem Theaterstück. Während Brechts Titelfigur Anna Fierling mit dem Satz „Komm, geh mit angeln, sagt der Fischer zum Wurm“ vor falschen Versprechungen warne, gelinge es Merkel gerade umgekehrt mit uns angeln zu gehen und uns vor aller Welt zu blamieren. <<< via nachdenkseiten

SoundDigger Vol.254: Best TRU THOUGHTS MIX ever !!!

Freitag, 1. März 2013 um 21:48 - futziwolf
Joe Acheson (Hidden Orchestra) mix:
Like previous mixes it features all the variety of music that Joe has been listening to in the last year or so, much of which he has added to, mashed up or remixed, with lots of spoken word and field recordings. One of the themes is sleep, or the lack of it – and there’s a strong theme of imagined live collaborations – Kelpe with Thom Yorke, Floex with Maxi Jazz, Crunch with Kate Bush, Tinariwen and Guru with a heavy rhythm section, Ivor Cutler and Johnny Cash trading verses over Jan Johansson’s piano with added beats, Hauschka feat Bob Marley, Steve Reich with vocals from John Lennon and Finsta Bundy, and so on… full tracklist and times on the soundcloud page.