Happy Birthday! 50 JahreTRIKONT

Montag, 25. Dezember 2017 um 17:21 - futziwolf

TRIKONT
Das wahrscheinlich älteste Indielabel der Welt

>>> Achim Bergmann und Eva Mair-Holmes im Gespräch über Herkunft und Heimat, Pop und Politik, Liebe und Überlebenskunst – und über ihr Label Trikont, das sein 50jähriges Jubiläum feiert. <<<
Interview von Wolfgang Farkas in der JUNGLE.WORLD

 

Die Trikont Story
Ende der 60iger Jahre wurde Trikont als Buch-Verlag gegründet – in einer Zeit, in der der Wunsch nach einem anderen Leben immer drängender wurde. Freiheit und Selbstbestimmung wurden zum Überbegriff einer erwünschten und erträumten Gesellschaft,  in der die Gleichberechtigung der Geschlechter, ein liebevoller und fairer Umgang mit Kindern, eine unzensierte öffentliche Meinung und vieles andere mehr, zur Triebfeder für den Wunsch und den Willen nach Veränderung wurde.

In diesen Zeiten des Umbruchs, der Neuausrichtung und des Hinterfragens scheinbar immer schon gültiger Wahrheiten war es die Musik, die den emotionalen Weg zu den Menschen fand. Nicht nur, um Utopien und Träume von einer besseren, gerechteren Welt unter die Leute zu bringen, auch um die Musik gemeinsam zu erleben, Spaß zu haben und sich verbunden zu fühlen.

 

Das Böse, in Wort und Bild

Samstag, 16. Dezember 2017 um 00:04 - futziwolf

Bezieht die Chefin der Duisburger Behindertenwerkstatt 350.000 Euro im Jahr?

Die Stadt Duisburg weigert sich, das Gehalt der Geschäftsführerin der Duisburger Behindertenwerkstätten offen zu legen. Nach CORRECTIV vorliegenden Hinweisen könnten ihre Bezüge im vergangenen Jahr bei etwa 350.000 Euro gelegen haben. Und damit deutlich mehr als bei vergleichbaren Werkstätten.
Autor: Dietmar Seher

Chefin der wfbm, Roselyn Rogg, und Duisburgs OB Sören Link // © Heike Kaldenhoff

3 neue short stories von Rüdiger Saß

Sonntag, 3. Dezember 2017 um 14:45 - futziwolf

3 neue short stories von Rüdiger Saß in poetry

Der Tag, als Josef Stalin starb
Ein Sonntagsspaziergang
Kleines Philisterium

>>> ... Der Nachschlag und der Popelberger hassten sich aus Langeweile, sie konnten sich nicht riechen, weil sie sonst nichts zu tun hatten. Sie wären einander gute Nachbarn gewesen, wenn ihr Leben einen Sinn gehabt hätte, wenn sie ihre überschüssige Zeit und Energie mit dem Sammeln und Sortieren von Briefmarken oder bei der Feuerwehr verschwendet hätten … und wenn sie sich und ihr abgestandenes Leben, ihre Feigheit und Hässlichkeit nicht hassen würden, denn Hass ist auf andere übertragener Selbsthass. Und so kam es zum Kampf zweier Nullen ... <<<