Elfenart Records + Crucial Response 2014

Freitag, 10. Januar 2014 um 16:55 - futziwolf
TISCHLEREI LISCHITZKI: Bedeutungsschwanger mit Zwillingen  LP
V.A.:  Starting from Zero  LP (col. Vinyl)
COMMITMENT CREW:  What are you?

TISCHLEREI LISCHITZKI:
Bedeutungsschwanger mit Zwillingen

LP (col. Vinyl)

LABEL: 
Elfenart Records




[review:]
Wenn man in Zeiten wie diesen als Schreiberling eines verhältnismäßig unbekannten Online-Mags eine Platte angeboten bekommt und sich die Vinylfarbe auch noch aussuchen darf, freut man sich erstmal, klar. Umso mehr, wenn es sich um das neue Album einer sehr netten Band handelt, die man schon mal interviewt hat, und einem sogar das Label sympathisch ist. Und dann brachte der unterbezahlte Paketbote "Bedeutungsschwanger mit Zwillingen". Das düstere Holzschnitt-Artwork, das Lüneburger Touri-Idylle dem Flüchtlingssterben im Mittelmeer gegenüber stellt, ließ mich an den hier tatsächlich noch einmal veröffentlichten Song "Weil wir leben, wie wir leben" denken und gefiel, soweit sich das in so einem Kontext sagen lässt. Zudem hat sich die TISCHLEREI, die man nur noch ganz grob mit EA80 und RAZZIA (eher noch mit F.O.C.) in Verbindung bringen kann,  musikalisch durchaus noch entwickelt. Kräftiger, dunkler Hardcore-Punk mit beeindruckenden Bassläufen und einer zornigen Gitarre, teils etwas vertrackter als in meiner Erinnerung, aber fast immer mit Vorwärtsdrang, der inzwischen in manchen Momenten gar an den alten Brecht denken lässt, so würde ich das beschreiben.

Womit wir bei den Texten wären... "Schnauze!", das schon auf der Split mit OPTION WEG! zu hören gewesen ist, und "Zuviel TV" sind nicht nur kleine Hits, sondern bringen die Dinge recht kurz und präzise auf den Punkt, wobei der zuletzt genannte Song durchaus auch als Gedicht funktionieren würde. Das Spiel mit der Sprache kann gelingen, zu sehen nicht zuletzt an der treffenden Neubildung "zeitgeistig behindert" aus dem beinahe gleichnamigen Stück, dessen Text freilich nicht von der Band stammt. So weit, so gut. Aber schon bald darauf fing die TISCHLEREI leider an mir gewaltig auf den Sack zu gehen, wobei ich diese Formulierung hier mit voller Absicht und vermutlich zur Freude der Band benutze. Hielten sich Witz und Erkenntnisgewinn von "Cloonladen" (Cloony hat Bin Laden als Kunstfigur erfunden) schon arg in Grenzen, musste ich bei dem "Volk der Halluzi" und seiner "Nation" bereits schwer schlucken (nicht des Inhalts, nur des "Wortwitzes" wegen) und "KRIEG ich Eis" war schließlich auch nicht politischer oder komplexer als ein progressiver Beitrag in der natürlichen sehr geschätzten ARD-Sendung  "Das Wort zum Sonntag".

Fuck! Ich war betroffen, wobei sich dieses Gefühl allerdings, wie ich zugeben muss, schon zu Beginn der B-Seite eingestellt hatte. Zunächst war ich mir gar nicht sicher, ob es sich bei "Sex ist nicht englisch" möglicherweise um einen Scherz handeln sollte, unangenehm berührt hoffte ich noch eine Weile. In Anbetracht all der gut gemeinten Texte danach kann ich inzwischen jedoch nur zu der traurigen Folgerung kommen: Diese verklemmte, engstirnige Abrechnung mit dem vermeintlich sexistischen Sprachgebrauch vieler Szene-Aktivisten, die sich an der Verwendung der Wörter "ficken" und "fuck" aufhängen möchte (wo´s ein beherzter Sprung in den Reißwolf auch getan hätte, falls ein "Nagel" nicht in Frage gekommen wäre), ist tatsächlich genauso ernst gemeint wie die Ergüsse von Krikela. Hilfe! Und nee, da fick ich lieber meinen Fön, wie die ÄRZTE mal gesungen haben. Oder fahre mit EISENPIMMEL in der "Fotzenbimmelbahn". Sorry Jungs und Mädel, Punk wird zwar nicht immer alles dürfen, wie der überschätzte BOXHAMSTERS-Sänger mal meinte, bedeutet allerdings für mich als Ruhrpott-Asi nach wie vor auch "Arschlecken und Rasur" und in ihrem beinahe böswilligen Missverstehen von aus dem Kontext gerissenen, überbewerteten und falsch einsortierten Sprechakten erinnern solche Antisexisten durchaus an das Verhalten jener Antideutschen, die hinter jeder Kapitalismuskritik gleich den Judenhasser vermuten wollen. So gut wie niemand dürfte mit der Parole "Fuck the police" sexualisierte Gewalt verbinden, dabei eine Vergewaltigung vor Augen haben. Das Wort ist in diesem Kontext vielmehr entsexualisiert, so wie mensch mit der Aufforderung "Scheiß drauf!" in Regel auch nicht den Stuhlgang seines Gegenübers assoziiert. Sie bedeutet "Kümmer Dich nicht drum!" oder "Vergiss es!" und nicht "Mach ein Häufchen!" oder "Leg ne Wurst!" Das Wort "ficken" steht zum einen ganz sicher für eher heftigen Sex, der allerdings auch Frauen gefallen und von diesen praktiziert werden kann. Es hat(te) einen recht harten Klang und wirk(e) auf viele provokativ/ aggressiv, weshalb es sich hervorragend eignete um in eine (jugendliche) Protestsprache übernommen zu werden. Dort allerdings spielt die ursprünglich sexuelle Konnotation dann in der Regel keine Rolle mehr, es bleibt nicht viel mehr als der aggressive Klang, während die Palette möglicher Bedeutungen vermutlich von "kaputtmachen" über "bescheißen/ austricksen" bis zu "sich widersetzen" reicht ("Fuck police brutality!", ANTI-FLAG, "Fuck militarism, fuck nationalism, fuck religion!", PROPAGANDHI). Machtstreben spielt in diesem Zusammenhang bei den Sprechern wohl weit weniger eine Rolle als bei der Verwendung des Wortes im Bett. Und was sich dort zwischen zwei (oder mehr) erwachsenen Menschen einvernehmlich abspielt ist erstens deren Sache und kann zweitens trotz aller notwendigen Reflexion und Kommunikation aus meiner Sicht in den seltensten Fällen gleichzeitig hundertprozentig "politisch korrekt" UND lustvoll sein. Dazu gab´s vor vielen Jahren mal einen sehr netten Comic im Plastic Bomb.

Musikalisch ist die Platte also gut, textlich hingegen liegen lichte Momente und sogar Schönheit und unerwartete Peinlichkeit verdammt nah beieinander. Ich empfehle hier (noch)mal "The road to hell" von SCHWARTZENEGGAR und "Vanilla Sex" von NOFX. - ATAKEKS



labelinfo // bio:
Die Tischlerei Lischitzki ist zurück, naja, eigentlich ist sie nie weg gewesen. Egal. Neue LP ist eingetütet. Titel ist: "Bedeutungsschwanger mit Zwillingen". Parallel dazu erscheint eine Art Buch, eine Werkschau. Ein Textbüchlein inkl. Downloadcode für 77 Lieder. Titel hier "Halt die Kladde".
Es gibt zur normalen Auflage auch 100 Exemplare auf weißem Vinyl. Primär hier im Bauchladen und auf Konzerten der Band. Weiterverkäufern wird auch immer mal ein Exemplar untergemischt, aber so eins zu bekommen ist eher Glückssache! Lieferbar ist der Kram allerdings erst ab übernachster Woche. Verkaufsstart ist am 15.11.13, da ist die Releaseparty im "Anna & Arthur" in Lüneburg.
Sänger Ralf hat im Vorfeld dazu ein recht interessantes Interview bei Radio Zusa in der Sendung "Roter Bereich" gegeben. Dies gibt es inkl. zwei Songs des neuen Albums hier zum Download.

presse:
underdog


artist webside:
www.tischlereilischitzki.de






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Von CRUCIAL RESPONSE diesmal eine neue und eine ältere Platte, die hier zu Unrecht vergessen wurde


V.A.:  Starting from Zero

LP (col. Vinyl)

LABEL: 
crucialresponse



[review:]
24 Bands aus 10 Ländern (die Unabhängigkeit der Schotten nicht anerkennend) mit insgesamt 34 Songs finden sich auf dieser Hardcore-Compilation, deren Entstehungsprozess von der Idee bis zur Fertigstellung drei Jahre umfasst. Was dabei zunächst ins Auge fällt ist die liebevolle und aufwendige Gestaltung des Ganzen: Das umfangreiche Beiheft im LP-Format enthält alle Texte, Kontaktadressen und zahllose Photos, das Motiv des ausgehebelten Pflastersteins vom Frontcover wird mit der Betitelung von A- und B-Seite als "Throw" und "Build" wieder aufgegriffen und in unterschiedliche Richtungen interpretiert und die verwendeten Farben, rot, schwarz und weiß, wurden bei der Pressung berücksichtigt, so dass es dieses prächtige Stück Vinyl nun in drei Versionen gibt. Einmal aufgelegt fegt der Sampler dann alle Restbedenken ob man im Internet-Zeitalter solche Zusammenstellungen noch braucht, souverän beiseite, denn "Starting from Zero"  reißt nicht nur von Beginn an mit, sondern ermöglicht  in seinem oft halsbrecherischem Tempo auch einen  interessanten Einblick in die heutige Szene, bzw. in die heutigen Szenen, ist im positiven Sinne zeitgemäß. Neben einigen bekannten Namen wie SEEIN´ RED, REPROACH, BURIAL, CITIZENS PATROL , VITAMIN X und SNIFFING GLUE, gibt es viele kleinere, aber deshalb nicht weniger gute Bands zu entdecken, so z. B. RIGHT IDEA, INJUSTICE SYSTEM (sehr oldschool) und DOGENDS aus den USA (letztere mit einer netten Verarsche homophober Macker-Typen), die melodischen TIMES TOGETHER aus England oder die derb prügelnden CRUCIAL SECTION aus Japan, die ihren landesüblichen Lärm mit so guten Oooohs und Shouts verzieren, das ich den Song gleich noch zweimal gehört habe. Auch SALAD DAYS aus Deutschland, deren Name sich zwar auf MINOR THREAT bezieht, die aber viel mehr nach der besten Phase der Holländer von NRA klingen, überzeugen mit ihren beiden verdammt hitigen Songs restlos. Obgleich sonst deutschen Bands mit englischen Texten gegenüber eher abgeneigt, könnte die hoffentlich bald erscheinende Platte tatsächlich eine sein, die ich mir kaufe.  Der Sänger von CLOCKED OUT, die gleich auf die SALAD DAYS folgen, könnte auch in einer Grindcore-Band den Frontmann geben, was im Zusammenspiel mit der durchaus melodischen Gitarrenarbeit einen ganz eigenen Reiz entfaltet. Positiv hervorheben möchte ich zuletzt noch NIGHT PROWLER aus Kanada, die in ihrer punkig-rotzigen Aggressivität sicher auch NEGATIVE APPROACH- oder OUTCOLD-Fans begeistern dürften. Allerdings besitze ich wirklich keinen einzigen Sampler, auf dem mir jedes einzelne Stück gefällt. Hier sind es ausgerechnet die für viele legendären SEEIN´ RED, welche mich mit ihrer 2-Song-Eröffnung der "Build"-Seite nur deshalb nicht einschlafen lassen, weil das ideen- und höhepunktlose Geknüppel recht schnell wieder vorbei ist. Dabei ist der Text zu "Hate Factories" besser als vieles andere was die Genossen (in meist sehr wenigen Zeilen) zu Gehör gebracht haben. Nur irgendwie tut´s für mich da eine Platte. Inhaltlich gibt´s übrigens alles, was eine Hardcore-Compilation bieten kann, wütende Gesellschaftskritik und Nabelschau, mal besser, mal recht einfach formuliert. Fazit: Wer sich für Hardcore interessiert, nicht zu jeder Band des Planeten persönliche Kontakte unterhält und alles jemals Aufgenommene sowieso schon im Musikflügel seines Schlosses stehen hat, wird an "Starting from Zero" viel Freude haben.  - ATAKEKS

labelinfo // bio:
Da wir aber 24 Bands mit 34 Songs haben, hat alles länger gedauert um alle Aufnahmen zusammen zu bekommen. Die meisten Songs sind kürzer als eine Minute, einige sind länger als eine Minute, nur wenige Songs sind über 2 Minuten. Dieser Sampler ist ein Hardcore Sampler durch und durch, der aber verschiedene Stilerichtungen innerhalb des Hardcore Parameter beinhaltet. Hier ist ein nicht vollständige Liste von Bands die auf dem Sampler vertreten sein werden: Times Together, Crucial Section, Commitment Crew, Zero Progress, Reproach, Sex Drive, Snob Value, Seein' Red, Clocked Out, Burial, Night Prowler, Sniffing Glue, Citizens Patrol, Vitamnin X… um nur einige des Packs zu nennen. Der Sampler kommt mit einen zwölfseitigen Booklet bei dem alle Texte abgedruckt sind und dazu mit einer Menge Livephotos um die Sache abzurunden. Die Platte kommt in schwarzen, roten und weißen Vinyl.


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COMMITMENT CREW:  What are you?
LP (col. Vinyl)


LABEL: 
crucialresponse



[review:]
Die COMMITMENT CREW, deren Bandname sowohl auf das Zusammengehörigkeitsgefühl der Beteiligten (Verpflichtung, Bindung) als auch auf  ihre "Gefährlichkeit" (Inhaftierung, Haftbefehl) hinweisen könnte,  kommt aus Schweden und spielt fett produzierten, wuchtigen aH Hardcore, freilich nicht ohne sich, ganz wie die schweren Jungs aus New York , beim Oi der BLITZschen Schule zu bedienen. Die kehlig-tiefe Stimme des Sängers war da nicht anders zu erwarten und ohnehin setzt die Band kaum auf musikalische Überraschungsmomente, sondern stampft und prügelt sich angenehm dreckig durch 12 Songs, die nicht nur harte und etwas traurige Kerle zum Mitgrölen, -stampfen und Kopfnicken einladen werden. Etwas traurig deshalb, weil die Texte, die oft von Frustration, Einsamkeit, Misanthropie und Welthass erzählen, tatsächlich ein wenig an OFF WITH THEIR HEADS erinnern, nur dass die Amis letztlich selbstkritscher und -ironischer wirken, brillante Songs schreiben und ihre Muttersprache nun einmal beherrschen. Trotzdem bringt es die COMMITMENT CREW auf eine stattliche Anzahl derber Hardcore-Kracher, die durchaus in Erinnerung bleiben, so z. B. "Deranged" und "Don´t get your hopes up". Auch die recht oberflächliche Gesellschaftskritik (z. B. "Television Stupidity") stört keineswegs grundsätzlich. Einzig das zwar cool gestaltete, aber üble Assoziationen zulassende Artwork (ja ja, sind nur die beiden ineinander verschränkten Cs, schon klar) und einige saudumme Textzeilen über Hippies, Junkies und Alkoholiker in "Destroy",  trüben das Gesamtbild, werfen sie doch die Frage auf, wo diese Band tatsächlich politisch steht. Was hier Provokation, was Ironie sein soll, bleibt für mich unklar, zumal ich die Typen nicht persönlich kenne. Dafür allerdings den Peter von Crucial Response und wirklich rechte Scheiße würde der sicher nicht veröffentlichen. Daher hier der Hinweis: Es gibt noch ein paar Scheiben aus blauem Vinyl (und ein paar mehr aus schwarzem) direkt beim Label. - ATAKEKS

artist webside:
myspace.com/commitmentcrew



labelinfo // bio:
Klasse Hardcore aus Götheburg, der sehr nach frühen Boston Hardcore erinnert. Trotzdem sind die Songs so versiert, das die Band klar eigenständig klingt. Rauher und aggressiver Gesang mit soliden musikalischen Können hebt die Band weit über dieses Genre hinaus. Ein Dampfwalze ganz gewiss! Passend dazu ein tolles Artwork.




das Label CRUCIAL RESPONSE:
Vor über zwanzig Jahren hat sich der Peter mit seinem gerade gegründeten Label Crucial Response ganz dem Hardcore verschrieben und er ist diesem Genre bis heute ohne Frage treu geblieben. Dabei lag das Hauptaugenmerk dieses Oberhausener Nicht-Alkoholikers (wie hält man das in so einer Stadt bloß aus?) von Anfang an auf der damals noch wachsenden Straight-Edge-Szene und ähnlich wie das großartige Dischord-Label (oder heute No Idea) konzentrierte er sich vor allem auf Bands von Bekannten und Freunden, die allerdings in seinem Fall in der Mehrzahl nicht aus dem Oberhausener Umland kamen. (This is Oberhausen, not Gainesville!) Sieht man von einigen transatlantischen Signings, wie etwa BROTHERHOOD, YOUTH KORPS und GET THE MOST, ab, muss man wohl festhalten, dass Crucial Response auf diese Weise maßgeblich zum Erblühen einer eigenen, europäischen Straight Edge-Szene beigetragen hat, insbesondere in den benachbarten Niederlanden. Ebenso lässt sich konstatieren, dass den über 80 Veröffentlichungen auf die es dieses Indie-Label bisher gebracht hat, eine gewisse inhaltliche und musikalische Vielfalt trotz aller Gemeinsamkeiten nicht abgesprochen werden kann..



Anschrift:

Crucial Response Records
Von-der-Mark-Str. 31
47137 Duisburg
Deutschland

Phone: +49 (0) 203 455 79 39
Fax: +49 (0) 203 455 79 78
eMail: order@crucialresponse.com
Web: www.crucialresponse.com

Geschäftsinhaber: Peter Hoeren

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