Geoff Berner - Mongrel Klezmer + Shelleyan Orphan

Dienstag, 25. Januar 2022 um 05:07 - futziwolf


Geoff Berner : "Mongrel Klezmer" : CD/digipack : (9:PM RECORDS // indigo) : VÖ september 2008
label/vertrieb:
http://www.9pm-records.de/de/news.htm#top
http://www.myspace.com/ueberzahl
http://www.indigo.de/



[review:]Wer GEOFF BERNER jemals Live erlebt hat, wird nicht genug von dem Whiskey Rabbi aus Vancouver / Kanada bekommen. Jüdisch-Kanadische Trinklieder sind nur die eine Seite des begnadeten Akkordeonspielers und Geschichtenerzählers. Die Lyrics sind rau, bissig und nie ohne politischen Hintergrund, denn der Mann hat den Kontakt zur Sraße nie verloren. Für beides, Texte und Mukke gibt es weiter unten die passenden Links und ansprechenden mp3's. Das Album "Mongrel Klezmer" ist noch dichter produziert als die Vorgänger und ein hervorragender Einstig in die Welt des Whiskey Rabbi. Wertung: 1+, also Kaufen ! - großmutter futziwolf


presse:
>>> GEOFF BERNER ist der selbsternannte und nie herausgeforderte Whiskey Rabbi aus Vancouver / Kanada. Einige Monate als Support der norwegischen Polkarocker Kaizers Orchestra verhalfen ihm zu bescheidenem Ruhm in der ganz Europa. Auftritte beim Akkordeon Festival in Wien, dem TFF Rudolstadt und anderen Folk- und Kuriositätentreffen etablierten seinen Namen auch in diesen Kreisen. Jüdisch-Kanadische Trinklieder nennt Berner seine Musik und verschweigt damit komplett den Tiefgang der Texte - politisch, bissig, emotional. Wer zuhört, hat definitiv mehr davon, wenn er mit seiner mal zornigen, mal sanft gebrochenen Stimme kompromisslose Songs inszeniert. Kritiker und das buntgemischte Publikum lieben den Mix aus Klezmer, Songwriting, Punk-Attitüde und Stand Up Comedy. <<<
artist website:
http://www.myspace.com/geoffberner
http://www.geoffberner.com/
contact:
geoffberner@yahoo.ca
mukke:
http://www.geoffberner.com/mp3/lucky.mp3
http://www.geoffberner.com/mp3/whiskey.mp3
http://www.geoffberner.com/mp3/goodlucknow.mp3
http://www.geoffberner.com/mp3/gangsters.mp3
http://www.myspace.com/geoffberner
http://www.geoffberner.com/
lyrics:
http://www.geoffberner.com/lyrics.htm
video:
Geoff Berner - Iron Grey


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Whiskey Rabbi - Geoff Berner


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Shelleyan Orphan : "We Have Everything We Need" : CD : (One Little Indian // Rough Trade)
VÖ 17. october
label/vertrieb:
http://www.indian.co.uk/shelleyanorphan/
http://www.roughtrade.de/news/index.php



[review:] Caroline Crawley und Jem Tayle machen unter dem Namen Shelleyan Orphan seit Anfang der 80er Jahre IndieFolk mit einer Prise Psychedelia und Schrammelpop. Charmant und Hippiesk, tut niemandem weh und regt niemanden auf. Nicht meine Tasse Tee, also einfach mal unten in die Videobeispiele reinsehen oder auf myspace reinhören. - großmutter futziwolf


presse:
>>> Die Geschichte von Shelleyan Orphan beginnt bereits 1985.
Für ihre vielseitigen Alben ernteten sie weltweit hervorragende Kritiken.
Nach einer langjährigen Pause (16 Jahre) ist die Band nun wieder am Start und legt mit "We Have Everything We Need" ein grandioses Comebackalbum vor. Zusammen mit Produzent Steve Evans (Siouxsie, Robert Plant,..) und zahlreichen prominenten Gastmusikern wie Boris Williams (Cure) oder Charlie Jones (Goldfrapp) haben sie 13 tolle neue Songs geschaffen. <<<
>>> Wie passend: Das "New Romantic"-Duo Shelleyan Orphan lässt mit dem ersten Album in 16 Jahren quasi Stimmen aus der Vergangenheit erklingen. Caroline Crawley und Jem Tayle geistern unter dem Namen Shelleyan Orphan seit Anfang der 80er Jahre durch die britische Indie-Szene. Das als Hommage an den Poeten Percy Shelley gegründete Duo hatte sich von Anfang an einer Verquickung folk-orientierter Musikstile mit einer Prise Psychedelia und ein wenig Hippie-Ästhetik verschrieben - und tun das im Prinzip auch heute noch. Nur dass sie auf dieser insgesamt vierten CD weniger fragmentarisch und dafür sehr viel selbstbewusster und vielseitiger auftreten - wohl auch beflügelt von der Erkenntnis, dass sie nach all der Zeit immer noch eine eigene Nische besetzen und dass zwischenzeitlich musikalisch so einiges passiert ist, und heutzutage möglich ist, was damals noch nicht denkbar war. So gibt es - neben verträumter Märchenballaden - auch ein wenig Rock und Schrammelpop und Carolines Stimme hat immer noch jenen entrückten Charme, der Shelleyan Orphan auch damals schon auszeichnete. Nur dass heutzutage die musikalischen Fähigkeiten der beiden Veteranen besser geeignet erscheinen, den eigenen Ansprüchen gerecht zu werden. <<<
artist website:
http://www.myspace.com/shelleyanorphan
mukke:
http://www.myspace.com/shelleyanorphan
video:


YouTube-Direktlink


bio:
So begins the story of Shelleyan Orphan. Their name, taken in homage to the poet.
Percy Bysshe Shelley is what brought Caroline Crawley and Jem Tayle together at first, forming the band in 1983 in Bournemouth. On the strength of demo recordings in London, the pair signed to Rough Trade records in 1985. Prior to this signing, a session for Radio 1 and some interesting gigs around London, including a billing
with the Jesus and Mary Chain brought them some attention as well.
The first album Helleborine and produced by Hayden Bendall, mystified the general music press as to where to place their style. Combining their love of all musical genres the duo created an unusual blend of pop utilising a full range of classical instruments, including some obscure ones, like the Strumento da Porca and tamboura. Their influences were diverse as well, as anything from Joy Division to Sparks, Barry White and Delius ebbed and flowed through their ethereal and pulsating sound. Yet above all, Shellyan Orphan is a vocal band. This was illuminated with their next album, 1989s brilliant and critically acclaimed Century Flower, produced by Dave Allen (The Cure, Human League). Following the release, the band toured supporting The Cure throughout Europe and America gaining a wider fan base. The sound had expanded now to include electric guitars and drums as well as their trademark use of strings.
The third album, 1992's Humroot once again found the duo implementing their love of musical combinations, utilizing both the Hurdy Gurdy and Dulcimer, among other instruments. Unfortunately, the record trickled its way into the record shops due to complications with the impending demise of Rough Trade. Nevertheless it found its way to their fanbase and enabled them to continue playing for a couple of years. In the mid 1990s, Caroline and Jem took a long break from the music industry working on solo projects, coming together occasionally but not as Shelleyan Orphan until now, minus a tribute track recorded for a Tim Buckley collaboration.
Now, the duo is returning, releasing all three CDs alongside a brand new DVD and b-sides and rarities disc for a compilation boxset, as well as readying their first new album in sixteen years, the enchanting and whimsical We Have Everything We Need.




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