LABEL-Preview: CULTURE TAXI RECORDS

Dienstag, 25. Januar 2022 um 07:01 - futziwolf

Alain Nkossi Konda : "Visions of Africa-pella" : CD - VÖ - 26. Mai 2008
V.A. : "The Diaspora for Africa vol.1" : CD - VÖ - 16. Mai 2008
(produziert von Alain Nkossi Konda)

beide: Culture Taxi Records
label/vertrieb:
http://culturetaxi.com/
http://www.malagueta-music.com/

mukke:
http://culturetaxi.com/music/ctr004/index.html
http://culturetaxi.com/music/ctr003/index.html
Alain Nkossi Konda : "Visions of Africa-pella"
>>> Drei Kulturen, eine Seele, ein Stimme: so fasst der vielseitige Sänger und Songwriter Alain Nkossi Konda sein musikalisches Schaffen zusammen. Der gebürtige Kongolese wuchs als Sohn eines UN-Diplomaten in New York auf und lebt heute im Schatten der bayerischen Bergen.
Im Jahre 1998 veröffentlicht er sein erstes Album "Adiyoyo Mona Lisa". Mit seinem Mix aus Funk, Soukous, Reggae und Pop gelang es ihm, die Aufmerksamkeit der Musiklegende Harry Belafonte zu gewinnen. Dieser nahm ihn für sein Label Niger Records/Palm Pictures unter Vertrag.
Im Jahre 2002 gewann Alain Nkossi Konda mit seinem Song "Unconditional Love" den ersten Preis beim John Lennon Songwriting Contest. Dieser Song eröffnet heute "Visions of Africa-pella". In 2006 konnte er seinen Erfolg bei demselben Wettbewerb mit "Na ndimaki te" wiederholen. In 2007 wurde er bei den International MusicAid Awards als "Best Male Solo Artist" und "Best Songwriter" für Deutschland auserkoren.
Mit Visions of Africa-pella beweist Alain Nkossi Konda seine große Offenheit für zeitgenössische Tendenzen, ohne seine afrikanischen Wurzeln zu vergessen. Die Stücke, die er ursprünglich als a-capella Werke komponierte, wurden für Culture Taxi Records neu arrangiert und eingespielt. Das Resultat ist eine pulsierende Mischung aus Alain NKossi Kondas kongolesischen Wurzeln mit feinfühligem Pop. Ästhetische Perkussion wetteifert mit hartnäckigem Schlagzeug, ein gelegentlich aufschimmerndes jazziges Kolorit vervollständigt den Glanz von zarten Balladen.
Nkossi (der Löwe in der zentralafrikanischen Bantusprache Kikongo) muss nicht brüllen, um verstanden zu werden; sein Tri-Cultural Pop singt er in mindestens drei Sprachen (Englisch, Französisch und Lingala). Alain Nkossi Konda gehört zu dieser Art Künstler, die sich der Kraft und Tragweite ihrer Kunst bewusst sind, und sie gekonnt dazu einsetzen, Ideen, Gefühle und Leidenschaften auszudrücken. Mit seinen "Visions of Africa-pella" ist es ihm zweifellos gelungen. <<<
"Culture Taxi Records presents: V.A. : "The Diaspora for Africa vol.1"
>>> Culture Taxi Records Inc. wurde im Herbst 2007 von drei Musikenthusiasten aus der Karibik, Afrika und Europa gegründet. Culture Taxi lädt Sie ein, diese oft überraschende aber immer wieder inspirierende Fahrt durch die Welt des "Culture Pop" zu genießen. Ihr Reisebegleiter kennt den Weg durch die Hintergassen genau so gut wie die Hauptstraßen und die Seitenwege!
Alle Mitwirkenden auf "The Diaspora for Africa : Vol. 1" leben aus verschiedenen Gründen im Exil und arbeiten außerhalb ihrer jeweiligen Heimatländer. Kein Wunder also, dass sie ihre Wurzeln mit denen ihrer Adoptivkulturen zusammen bringen. Vom schlichten "God bless Africa" aus der Feder von Zifa bis zum begeisterten "Someday" von Lou Bega hören wir die Seele Afrikas unterstützt durch westliche Technik. Dabei geht kein Fünkchen der ursprünglichen Inspiration verloren. Kanda Bongo liefert ein mustergültiges Kunststück mit "I will sing", im Gegenzug liefern sich die rockigen Bläser von King Kora ein Sparring mit der Kora, die von leidenschaftlichem Gesang und Perkussion begleitet wird.
Diesem kurzweiligen und außergewöhnlichen Treffen afrikanischer Kulturen haben sich einige "Ehren"-Afrikaner angeschlossen. Die dänische Sängerin und Songschreiberin Anne Seier begeistert mit ihrem kubanischen Flamenco ebenso wie der Gitarrist und Komponist Jim Savitt aus New York, der die Mischung mit etwas zeitgenössischem Afro-Jazz würzt. Delmar Brown und sein "Culture Pop" Experiment "My Friend", ein außergewöhnlicher Lobgesang, runden das Klangerlebnis ab.
Mit der Serie "Diaspora for Africa" unterstützt Culture Taxi Records den Kampf gegen Unterernährung und Armut (Informationen auf http://www.diaspora-for-africa.net ). <<<
artist website:
http://culturetaxi.com/artists/alainnkossikonda/index.html



V.A. : "Manioc y Guaraná" : CD - VÖ - 02. Mai 2008
V.A. : "IŽm somebody" : CD - VÖ - 02. Mai 2008
(im Vertrieb von h'Art)

beide: Culture Taxi Records
label/vertrieb:
http://culturetaxi.com/
http://www.hart.de/index2.html
http://www.malagueta-music.com/

mukke/video:
http://culturetaxi.com/music/index.html
http://culturetaxi.com/video/index.html
"Culture Taxi Records presents: Manioc & Guarana"
>>> "Manioc y Guarana" ist bestückt mit populärer Musik aus Südamerika, der Karibik und Afrika, einer Auswahl an Hochglanzpopmusik, die von einer finnisch-senegalesischen Combo über kongolesische Songwriter bis nach New York führt. Vergessen Sie nationale und stilistische Grenzen, so wie es Culture Taxi getan hat. Ihr Chauffeur wird Ihnen ein angenehmer Begleiter bei der Fahrt durch die Musiken unserer Welt sein, er wird Sie an auserlesenen Bestimmungsorten absetzen, hier und da auch mal einen kleinen Umweg machen. Verlassen Sie sich auf ihn, vertrauen Sie auf seine Fähigkeiten und folgen Sie dem Culture Taxi Sound. <<<
"Culture Taxi Records presents: I am Somebody"
>>> Zusammengestellt von Alain Nkossi Konda für das "5. Pan African Film Festival" in Cannes, drückt "I am Somebody" die afrikanische Identität aus und verbreitet erneut die Botschaften vieler Menschenrechtsaktivisten. Es sind Songs zu Ehren von Marcus Garvey, Steven Biko, Patrice Lumumba, Nelson Mandela, Martin Luther King, Che Guevara, Ghandi und vielen anderen, deren Ziel es war, diese Welt besser und gerechter zu gestalten. Diese zweite Fahrt mit dem Culture Taxi führt Sie über den einmaligen Zouk-Makossa von Muna Mingole und den grazilen Jazzklängen von Aimee Allen zum zarten "Ave Maria" aus der Kehle von Deborah Bellevyhin oder zum üppigen Reggae eines Taj Weekes. Alain Nkossi Konda, der künstlerischer Leiter des Festivals, liefert den großartigen Titelsong. <<<
artist website:
http://culturetaxi.com/releases/maniocyguarana/index.html


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